Augengesundheit

Es gibt weltweit mehr als 2 Mrd. Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung. Die meisten Betroffenen leben in Armutsländern und verfügen nicht über die Mittel oder die Möglichkeiten, eine Augenkrankheit zu verhindern oder diese zu behandeln. Das führt dazu, dass sie in ihrer Armut bleiben und von externer Hilfe abhängig sind. Mittels präventiver Augenhygiene könnten viele Beeinträchtigungen und Erblindungen vermieden werden. Durch medizinische Einsätze könnten Erblindungen rückgängig gemacht werden (z.B. grauer Star).

Absicht

Beeinträchtigungen und Erblindungen vermeiden und wo möglich, rückgängig machen.

Massnahmen

Prävention

In den ärmsten Ländern leiden Kinder unter schmerzhaften Augeninfektionen wie dem zur Erblindung führenden Trachom, Flussblindheit und anderen Krankheiten. Dies meist, weil ihre Familien sich keine grundlegenden Medikamente leisten können. 

Dadurch verlieren sie ihr Augenlicht und bleiben dauerhaft blind. Diese Schmerzen sowie die Erblindung können durch die Bereitstellung folgender Mittel verhindert werden:

  • Medikamente
  • Gesundheitliche Versorgung 
  • Verbesserte hygienischen Lebensbedingungen

Wiederherstellung

Kinder sind unnötigerweise blind, weil sie in Armut gefangen sind. Ihre Familien können sich keine Augenoperationen leisten. Sehr oft kann Blindheit nicht rückgängig gemacht werden, weil es an chirurgischen Instrumenten mangelt, sodass Chirurgen die dringend benötigte Behandlung nicht durchführen können. 

Durch die Bereitstellung folgender Mittel und Massnahmen, kann Erblindung rückgängig gemacht werden:

  • Durchführung von Augenoperationen 
  • Zur Verfügungstellung chirurgischer Instrumente

 

Hoffnung für alle Menschen unterstützt Augengesundheitsprojekte von Hope & Healing International.

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